Diözese Regensburg
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  4. Was bei uns los war
  5. „Wen Gott liebt, den schickt er in die Wüste“

"...sie warfen das Los um sein Gewand!"

Unter diesem Motto luden die Fachstelle JE in Zusammenarbeit mit der Pfarrei St. Johannes, Piflas, Pfarrer Josef Hausner zu seinem MAISL Gebet in der Fastenzeit ein. Das Maisl ist ein modernes Abendgebet im Scheinwerferlicht. Eine besondere Lichtatmosphäre, sehr gute Lieder und ein Thema aus dem Leben Jesu welches auf den Alltag bezogen wird, zeichnet dieses Abendgebet aus.

Zahlreiche junge Erwachsene folgten der Einladung und erlebten einen besonderen Gottesdienst  in einem atmosphärischen getauchten Kirchenraum zum Thema Würfelspiel.

Das Geräusch der fallenden Würfel und ein Seemanslied am Anfang hiessen die Gottesdienstbesucher willkommen und führten zum Thema hin.

Das Würfelspiel war unter Matrosen sehr beliebt. Matrosen kennen die Einsamkeit und schwere Stürme im Leben.

Pfarrer Josef Hausner ging dann vor allem auf die 10. Station des Kreuzwegs ein und bezog diesen Inhalt auf die täglich stattfindenen Alltagserfahrungen.

Am Ende bekam jede/r einen kleinen blanken Holzwürfel, der erinnert, dass wir mutige Christen sein sollen.

Zum Abschluss fand der Höhepunkt, eine kleine Anbetung vor dem Allerheiligsten statt.

14 Teilnehmer/-innen begaben sich am 20.04. in der Reihe der 2020 Aktion für junge Erwachsene auf die Suche nach dem Mörder beim digtalen Krimidinner.

Mit viel Spürsinn und Geschick kamen sie den gesuchten Tätern nach einigen spannenden Ereignissen zuletzt auf die Spur.

Mit einigen Pausen für das Essen erlebten sie einen ereignisreichen Abend.

Gott liebt dich, das ist die Aussage des Kreuzwegs auf bayrisch.

Pastoralreferent Florian Faltenbacher bereitete mit seinen Jungen Erwachsenen der Pfarreiengemeinsachft Obersüßbach-Neuhausen-Weihmichl einen Kreuzweg

mit eigens geschriebenen Texten und Liedern auf bayrisch vor.

Die Impulsfragen regten zum Nachdenken über das eigene Handeln im Leben an.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sehr berührt von dieser besonderen Art des digitalen Kreuzweges.

Bin ich wertvoll? Bin ich ein Glückspilz? Stress- und Zeitmanagement, mit diesen lebensnahen Thematiken beschäftigten sich 9 Teilnehmerinnen in der digitalen Work-Life Balance Exerzitien Woche in der Fastenzeit, welche von der CAJ Regensburg und der Fachstelle Junge Erwachsene vom 7.-12.3 angeboten wurde. Am Sonntag wurde mit einem gemeinsamen Kennenlernen und gemeinsamen Essen die Woche eröffnet. Dazu wurde zb. ein Fladenbrot selber gebacken. Gerade in der Fastenzeit ist es wichtig, sich Zeit für diese wertvollen Themen zu nehmen und neue Sichtweisen zu entwickeln. Aktiv konnten sich die Teilnehmerinnen in zwei angebotenen Workshops vormittags und abends einbringen, in denen sie Impulsfragen zu den genannten Themen aus theologischer und pädagogischer Sicht für sich und in Austauschrunden beantworten und vertiefen konnten. Welche Stärken habe ich? Wie teile ich meine Zeit und meine Tätigkeiten ein? Für wen kann ich Glücksbringer sein? Wie schütze ich mich vor einem Burnout? Erste Inputs zu den Themen aus der Wissenschaft wurden mit der theologischen biblischen Sicht abgerundet. Was will uns Gott zu den Fragen sagen? Welche Themen finden sich mit welcher Aussagekraft in der Bibel und können in den Alltag übersetzt werden? Abgerundet wurde die Woche mit einem Abschlussimpuls von Jugendseelsorger Andreas Steinhauser. Er ging besonders darauf ein, dass wir vor Gott immer wir selber mit all unseren Schwächen und Stärken sein dürfen und Gott uns immer seine Liebe zusagt.  Die Teilnehmerinnen meldeten zurück, dass sie viele Erkenntnisse in den Alltag und in ihrem Glaubensleben mitnehmen können. Cornelia Hoffmann, CAJ Diözesansekretärin und Nicole Freytag, Fachreferentin an der Fachstelle Junge Erwachsene bedankten sich bei den jungen Erwachsenen und freuten sich sehr, dass es gelang, auch in digitaler Form dieses Format durchzuführen.
Im Nachklang bekommen sie noch weitere Impulse und Anregungen zusammengestellt

Was passiert, wenn man krankheits- oder unfallbedingt in eine Situation kommt, in der man selbst keine Entscheidungen mehr treffen kann?

Für viele Menschen gehört es zu den schwersten Fragen, zu entscheiden, wie sie im akuten Krankheitsfall behandelt werden möchten. Deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig über mögliche Vorsorgeregelungen zu informieren.
Wie wichtig das Thema Patientenverfügung ist, hat sich in den letzten Jahren immer mehr herumgesprochen. 30 junge Erwachsenen beschäftigten sich am 20. Januar in der 2020 Reihe mit diesen wichtigen Themen.

Vorstand Kunibert Herzing vom Landshuter Hospizverein Landshut e.V. stellte auf Einladung von Jugendseelsorger Andreas Steinhauser anhand von Praxisbeispielen vor, auf welche Besonderheiten man beim Erstellen einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht achten muss. Es wurde unter den Teilnmehmenden rege diskutiert und so konnten einige Fragen gut geklärt werden.

Unter diesem Motto beschäftigten sich 20 TeilehmerInnen am Samstag Abend  in der Reihe der 2020 Aktion für junge Erwachsene am 20. Februar. Nicole Freytag stieg mit einem Impuls in die Thematik ein. Referentin Gabi Brinkmann erklärte in einem kurzweiligen Vortrag das Mentale Aktivierungstraining fürs Gehirn und zeigte ganz praktische Übungen, wie man seinen Geist und seine Konzentration mit leichten Alltagsübungen fit halten kann. Kann man Farben lesen?  Wieviele Dreieicke erkennt man in einem grossen Dreieck?  Ob und wie lange kann man sich eigentlich Zahlenreihen merken? Dies und noch vieles mehr erfuhren die begeisterten TeilnehmerInnen und brachten sich lebendig in die digitale Veranstaltung ein.

Franz von Asissi – Leben braucht Segen

Herr Greber führte eine Gruppe Junger Erwachsener am spirituellen Rundwanderweg mit künstlerischen Objekten am Franziskusweg in Hainsacker. An diesem sehr heissen Tag erfuhren die Teilnehmer bei den 16 Stationen sehr viel bewegendes aus und über das Leben des heiligen Franziskus. Der Weg lädt dazu ein, das auf Gott zugewandte Leben des Hlg. Franziskus kennen zu lernen und ermutigt die Teilnehmer noch mehr ein Leben aus dem Glauben zu führen.

„Wen Gott liebt, den schickt er in die Wüste“

News JungeErwachsene

Wenn wir von jemandem die Nase voll haben, dann schicken wir sie oder ihn sprichwörtlich in die Wüste. Oder wir selbst fühlen uns in die Wüste geschickt – stehen alleine da.

„I stand alone“ – mit diesem Titel, der aus einem Lied der Band Van Canto stammt, lud die Fachstelle Junge Erwachsene gemeinsam mit der Abteilung Berufungspastoral Junge Erwachsene zu einem ökumenischen Single-Gottesdienst zu einer Fahrt auf dem Schiff Kristallprinzessin nach Regensburg ein.

„Wen Gott liebt, den schickt er in die Wüste“ – diese These stellte Direktor Gerhard Pöpperl seiner Predigt voran. Doch er meinte es keinesfalls ironisch, sondern völlig wörtlich, und zeigte anhand der biblischen Figur des Johannes des Täufers, dass die Wahrnehmung des allein gelassen seins keinesfalls negativ zu sehen ist. Die Wüste ist der Ort, an dem der Mensch sich selbst erkennt und auch, wie nah Gott ihm ist. Alleine in der Wüste zu stehen, bedeutet daher nicht automatisch verlassen zu sein. Es kann auch bedeuten, mit einer gewaltigen inneren Freiheit dazustehen, die zum reißenden Fluss wird, der unbeirrt sein Ziel verfolgt, jeden Berg abträgt, der sich ihm in den Weg stellt und sogar den härtesten Stein zum Kiesel zerreibt. Als Zeichen dieser Freiheit und Gewissheit warfen die Teilnehmenden symbolisch einen Kieselstein über Bord in die strömende Donau. Musikalisch umrahmt war dieser besondere Gottesdienst von der Band „The Oldschool“. Nachdem die Fahrt auf der Kristallprinzessin deutlich länger dauerte als der Gottesdienst, konnten die Jungen Erwachsenen den restlichen Abend noch bei Gesprächen auf der Fahrt in den Sonnenuntergang verbringen.

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