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"Weil´s ums ganze geht" | Beratung und Begleitung in der Jugendpastoral

Studientagung für Jugendpastoral | 15. bis 17. November 2021 | JuBi Windberg und ONLINE

Beratung war eines der zentralen Themen bei der Jugendsynode 2018.  Beratung und die Begleitung zu einer Berufungsunterscheidung, wie es Papst Franziskus nennt, sind zentrale Aufgaben einer jeden Jugendpastoral nach Christus vivit.

Grund genug, sich bei der Studientagung für Jugendpastoral im Jahr 2021 mit den Themen zu beschäftigen.

Zeitplan der StuJu 2021

Montag, 15.11.2021

14:00 Uhr  Begrüßung

14:30 Uhr  Eröffnungsreferat: Weil´s ums Ganze geht - Begleitung und Beratung als Wesensmerkmale der kirchlichen Jugendarbeit

16:00 Uhr  Impulsworkshop (für alle) Teil 1

18:00 Uhr  Abendessen

08:00 Uhr  Frühstück

08:45 Uhr  Morgenlob

09:00 Uhr  Ganztagesworkshop (zur Auswahl)

12:00 Uhr  Mittagessen

14:30 Uhr  Fortsetzung Ganztagesworkshop (zur Auswahl)

17:30 Uhr  Abendessen

19:00 Uhr  Eucharistiefeier

Mittwoch, 17.11.2021

08:00 Uhr  Frühstück

08:45 Uhr  Morgenlob

09:00 Uhr  Impulsworkshop (für alle) Teil 2

11:15 Uhr  Themenfindung StuJu 2022

12:00 Uhr  Mittagessen und Ende der Studientagung

Rund um die StuJu 2021

Ausschreibung

Beratung war eines der zentralen Themen bei der Jugendsynode 2018.  Beratung und die Begleitung zu einer Berufungsunterscheidung, wie es Papst Franziskus nennt, sind zentrale Aufgaben einer jeden Jugendpastoral nach Christus vivit.

Dabei geht es um´s Ganze, weil junge Menschen auf der Suche nach ihrem eigenem Lebensweg sind und diesen selbst gestalten.  

Auf eigenen Beinen zu stehen und zu gehen, lernt man, wenn man sich zum Beispiel auf eine Slackline begibt.
Das Band gibt zwar Sicherheit, ist aber sehr schmal und man muss lernen, das Gleichgewicht zu halten, um sicher auf die andere Seite zu kommen.

Dabei ist man froh um jede helfende Hand, die sich einem anbietet, um Vertrauen zu geben;
Vertrauen, dass jemand da ist, der mit einem geht;
Vertrauen, dass jemand einen auffängt, wenn man fällt;
Vertrauen in die eigenen Fähigkeit den Weg zu schaffen, der vor einem liegt.

Begleiter/-innen und Berater/-innen werden das ihre tun, um junge Menschen, die sie beraten, den eigenen Weg finden zu lassen und sie dabei unterstützen diesen eigenen Weg Schritt für Schritt zu gehen im Vertrauen auf die eigenen Fähigkeiten.
 
Grund genug, sich bei der Studientagung für Jugendpastoral im Jahr 2021 mit den Themen Beratung und Begleitung intensiver zu beschäftigen.

Wir planen die Studientagung in diesem Jahr bewusst mit einem großen Praxisanteil, sodass die intensive Beschäftigung mit einem Thema aus dem Bereich Beratung und Begleitung möglich ist.  Daher bieten wir in diesem Jahr ausschließlich Ganztagesworkshops an.

Eine digitale Teilnahme ist teilweise auch möglich.

Wir freuen uns auf den Austausch und die Studientagung.

 

StuJu - digital und vor Ort

Wir wissen noch nicht, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf die Studientagung für Jugendpastoral im November 2021 haben wird.

Wir planen aber so, dass eine Teilnahme sowohl vor Ort als auch eine Teilnahme von zu Hause aus möglich ist. Daher werden wir das Eröffnungsreferat und die "Impuls-Workshops" am Montag und Mittwoch von Windberg aus streamen. So ist die Teilnahme daran entweder vor Ort oder digital von zu Hause aus möglich.

Am Dienstag bieten wir einen Teil der Workshops vor Ort und einen Teil der Workshops voll digital an. Man muss sich an dem Tag also entscheiden, ob man digital von zu Hause, oder vor Ort in Windberg teilnehmen möchte.

Auf diese Art und Weise ist sowohl eine durchgängige Teilnahme in Windberg, als auch eine durchgängige Teilnahme von zu Hause aus möglich.

Allerdings ist unsere Kapazität in Windberg begrenzt. Bei der Anmeldung gilt deswegen das Windhundprinzip.

Hygienekonzept vor Ort

In Windberg versuchen wir, den Kontakt zu beschränken und so die Gefahr der Übertragung des Corona-Virus zu minimieren.

Deswegen halten wir uns strikt an das aktuelle Hygienekonzept der Jugendbildungsstätte Windberg. Es gelten im ganzen Haus die gängigen Corona-Schutz-Regelungen, also  Abstand halten - Hände reinigen - FFP2-Masken (außer auf den Sitzplätzen während der Tagung und beim Essen).

Momentan (Stand Juli 2021) beinhaltet dieses unter anderem:

  • Anreise nur mit aktuellem negativen Corona-Test oder Nachweis über eine vollständige Impfung bzw. einer Genesung nach dem 15.05.2021. Dies gilt auch für Tagesgäste!
  • Im Notfall kann ein Corona-Test vor Ort gemacht werden.
  • Übernachtung max. zu zweit in einem Zimmer
  • fest zugewiesene Toiletten und Duschen im Abt-Gerhard-Haus
  • Abstand von 1,5 Meter
  • Tragen einer FFP2-Mund-Nasen-Bedeckung
  • Essen zu fest eingeteilten Zeiten

Inhalte am Montag und Mittwoch

"Weil’s ums Ganze geht!“ | Begleitung und Beratung als Wesensmerkmale der kirchlichen Jugendarbeit | Eröffnungsreferat mit Angelika Gabriel

Spätestens seit dem Nachsynodalen-Schreiben "Christus vivit" von Papst Franziskus ist klar, dass Begleitung und Beratung wesentliche Elemente der kirchlichen Jugendarbeit sind.

Es geht ums Ganze, weil junge Menschen dabei begleitet und beraten werden, wie sie ihr Leben gestalten, welche Perspektiven sich auftun und wo sie ihr Lebensweg hinführt. Es geht aber auch ums Ganze der christlichen Botschaft, um ein „Leben in Fülle“ (Joh10.10) und damit ums Ganze der Kirche: Gelingt es, auch in Zukunft junge Menschen lebensbejahend, mutig und kreativ zu diesem Angebot einzuladen? Angelika Gabriel benennt in dem Eröffnungsreferat Grundelemente von Begleitung und Beratung im Kontext der kirchlichen Jugendarbeit und ermutigt zu einer klaren Schwerpunktsetzung!

Hauptreferentin der diesjährigen StuJu ist Angelika Gabriel ist als freiberufliche Theologin, Sozialpädagogin, geistl. Begleiterin und systemische Beraterin in der Jugendpastoral tätig. Sie war langjährige Mitarbeiterin des Jugendpastoralinstitutes Don Bosco in Benediktbeuern und ist beratendes Mitglied in der Jugendkommission der deutschen Bischofskonferenz.

Dieses Eröffnungsreferat wird von Windberg aus gestreamt, sodass auch eine digitale Teilnahme von zu Hause aus möglich ist!

Weitere Informationen zur Referentin: www.angelikagabriel.net

Chancen und Grenzen von Beratung und Begleitung | Montag in Windberg | Mittwoch online

Impulsworkshop (für alle) mit Angelika Gabriel

Ausgehend von den Anregungen aus dem Hauptvortrag wird gemeinsam darüber nachgedacht, welche Kriterien zu einem gelingenden Begleitungs- und/oder Beratungsprozess beitragen und wo deren Grenzen liegen. Es wird auch über die spezifischen Schwerpunkte von Begleitung und Beratung, Zugänge und Methoden diskutiert. Theorie und Praxis kommen ins Gespräch!
Referentin ist die Hauptreferentin der Tagung Angelika Gabriel.

Berufungscoaching WaVe | Montag in Windberg | Mittwoch online

Impulsworkshop (für alle) mit Johann Graf und Sr. Heike-Maria Schneider, Berufungspastoral Regensburg

Es liegt in der Natur des Menschen, nach einer Betätigung und einem Wirken zu suchen, bei dem sie Spuren in der Welt hinterlassen und physisch, mental, sozial, emotional und spirituell gefordert sind – und zwar weder überfordert noch unterfordert.

Diese Lebensaufgabe oder Berufung entsteht aus der  Einzigartigkeit jedes Menschen und ihre Entdeckung ist ein Lern- und Entwicklungsprozess.

BerufungscoachingWaVe® unterstützt und begleitet bei diesem Prozess, indem aus Wünschen und Träumen, Talenten, Fähigkeiten und Ressourcen eine kraftvolle, attraktive und anziehende Vision für die Zukunft erstellt wird und ein Plan von möglichen Schritten dorthin entwickelt wird.

Das Konzept stellen die zertifizierten WaVe Coaches Johann Graf und Sr. Heike-Maria Schneider von der Berufungspastoral Regensburg vor.

Mehr Informationen finden sich auf der Homepage von WaVe.

Seelische Erste-Hilfe | Montag online | Mittwoch in Windberg

Impulsworkshop (für alle) mit der Schulpastoral Regensburg

Erste Hilfemaßnahmen am Unfallort hat jede/r für die Führerscheinprüfung kennengelernt. Aber was ist seelische Erste Hilfe, wenn wir an jungen Menschen akute Belastungssymptome und Ängste beobachten? Unser Workshop hat das Ziel, die „Normalität“ des Ganzen aufzuzeigen und gleichzeitig aber auch Handlungsoptionen mit an die Hand zu geben, wie man sich oder anderen in einer solchen Situation helfen kann, diese besser zu bewältigen.

 

 

Was tue ich, wenn...? | Montag online | Mittwoch vor Ort

Impulsworkshop (für alle) mit Marion Neumann, Erziehungsberatung Tirschenreuth und Straubing

Es kann passieren, dass im Kontext von Jugendveranstaltungen junge Leute sich gegenüber Betreuerinnen und Betreuern öffnen und von ihrem seelischen Leid erzählen. Was tue ich als Betreuer/in, wenn mir ein junger Mensch erzählt, dass er/sie missbraucht wurde. Wo bekomme ich Hilfe, was passiert, wenn ich welche Stelle informiere?

Die Referentin / der Referent versucht, darauf Antworten zu geben.

Ganztagesworkshops am Dienstag vor Ort in Windberg

Biografiearbeit im Kontext der Jugendarbeit | vor Ort in Windberg

 

Workshop mit Karl-Heinz Arndt | LebensMutig e.V.

Endlich versteht jemand, wie ich mich fühle, wie ich mir vorkommen, ohne dass er mich analysieren und beurteilen muss. Rogers, 1974

Biografiearbeit hat auch in der Begleitung Jugendlicher in verschiedenen Kontexten in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung erlangt. Nicht immer, aber oft ist die Persönlichkeitsentwicklung für die jungen Menschen aufgrund schwieriger Bedingungen mit großen Herausforderungen verbunden.

Die eigene Biografie ist eine wichtige Grundlage für die Entwicklung von Selbstwert und Identität. Für Jugendliche ist es von Vorteil, sich mit ihrer persönlichen, familiären und kulturellen Vergangenheit zu beschäftigen. Dabei geht es um Fragen wie „Wo komme ich her“ und „Wer bin ich?“

Biografiearbeit unterstützt junge Menschen dabei, ihr Leben mit Blick auf ihre Ressourcen und Stärken selbstbewusst und aktiv zu gestalten. Sie fördert die Persönlichkeitsentwicklung und gibt Impulse bei Fragen wie „Wo will ich hin“ und „Was und wer helfen mir dabei?“

Das Verstehen der eigenen Lebensgeschichte ermöglicht die Annahme der eigenen Person als Heranwachsender und bietet gleichzeitig Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und zum persönlichen Wachstum.

Vielen Jugendlichen fällt es schwer, mutig von sich zu erzählen und in Worte zu fassen, was sie in ihrem Innersten bewegt. Mit kreativen biografischen Methoden und einer wert-schätzenden Haltung können Jugendliche begleitet und so bei ihren Entwicklungsprozessen unterstützt werden.

Biografiearbeit ist ein Teil eines Bildungs- und Inklusionsprozesses mit dem Bestreben, „Biografische Kompetenz“ zu entwickeln.

Die eintägige Praxisfortbildung stellt Biografiearbeit als ergänzende Methode im Kontext der pastoralen Begleitung von Heranwachsenden vor.

Inhalte des Seminartages sind:

  • Grundlagen zur Biografiearbeit
  • Voraussetzungen, Rahmen, Regeln, Möglichkeiten, Chancen und Grenzen der Biografiearbeit
  • Methoden der Biografiearbeit und deren praktische Umsetzung in den Alltag
  • Herausfordernde und schwierige Themen in der Biografie des Jugendlichen und der Begleitung

Ziel des Seminars ist es, das Sie sich mit Blick auf die eigene Biografie mit der Biografiearbeit im Kontext der Jugendarbeit nicht nur als Methode, sondern als wertschätzende Haltung auseinandersetzen, um Möglichkeiten der Umsetzung im professionellen Handeln zu entwickeln.

Voraussetzung ist Ihre Bereitschaft für praktische Übungen.

Arbeitsform und Methoden:

Workshop-Charakter, Wissensvermittlung, biografische Methoden, dialog-orientiert und interaktiv

Hinweis für die Teilnehmer/-innen:

Bringen Sie bitte ein Foto aus Ihrer Jugendzeit mit!

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen.

 

Zur Person von Karl-Heinz Arndt:

M.A. Erwachsenenbildung, Diplom-Heilpädagoge, Lehrtrainer für Biografiearbeit (LebensMutig – Gesellschaft für Biografiearbeit e.V.), Gestalttherapie (IGW Institut für Integrative Gestalttherapie Würzburg), Gestalttherapie mit behinderten Menschen (Institut-Heel, Megen, NL), Heilpädagogische Traumaarbeit (EAH/BHP), TraumaHelfer (GeWiSS e.V./UKR Universitätsklinikum Regensburg), Assistant of Community, tf TZI / IR (Institut Simone Weil, Lehrhaus für Psychologie und Spiritualität)
[Weitere Informationen]

Wie führt man gute Gespräche - Zuhören können ist eine Kunst | vor Ort in Windberg

Workshop mit Dr.Gabriele Pinkl, EFL Passau

So stellt sich die Referentin und ihren Workshop vor:

Dr. Gabriele Pinkl, Dipl. Sozialpäd. (FH), M.A.: Soziologie, Allg. Pädagogik und Psychologie, Bohemicum; Promotion zu Theoriebildung und Empirie von Konfliktkompetenz; Systemische Familientherapeutin (DGSF); Mediatorin (BM); Ehe-, Familien- und Lebensberaterin (BAG)

Geb. 1967; von 1989 – 2000 Kirchliche Jugendreferentin für die Dekanate Regen und Grafenau, 2000 – 2001 Bildungsreferentin im Bischöflichen Jugendamt Passau (Vertretung einer Kollegin im Sabbatjahr, 2001 bis 2015 Geschäftsführerin des Diözesanrates Passau und Referentin für Pfarrgemeinde- und Dekanatsratsarbeit, seit 2015 Beraterin und Mediatorin in der Ehe-, Familien- und Lebensberatung Passau.

Mein Zugang zu Gesprächen (in diesem Zusammenhang) ist hauptsächlich die personenzentrierte Gesprächsführung von Carl Rogers; dazu habe ich seit mehreren Jahren auch einen Lehrauftrag an der Uni Passau (Philosophische Fakultät – Department Kath. Theologie) im Studiengang „Caritastheologie und werteorientiertes Management.

Dr. Gabriele Pinkl arbeitet bei der Ehe-,Familien- und Lebensberatung des Bistums Passau.

 

 

Erlebnispädagogik und Spiritualität | vor Ort in Windberg

Workshop mit Anette Daublebsky von Eichhain | Josefsthal

Existenzielle Fragestellungen bewegen - nicht nur - Jugendliche. Erlebnispädagogische
Methoden wirken direkt und berühren dabei existenzielle Fragestellungen junger Menschen:
Kann ich vertrauen? Was ist ein gutes Leben? Wie wollen wir Menschen miteinander sein?
Gibt es eine Führung in meinem Leben? Wie können wie in der Arbeit mit jungen Menschen
diese Momente erkennen und junge Menschen an und mit ihren Fragen verantwortlich auch
in ihrem Glauben begleiten? Dazu fragen wir zunächst, in welcher Gestalt uns religiöse
Fragestellungen in der Lebenswelt Jugendlicher begegnen und in welchen Kontexten wir zu
Ansprechpartner/-innen werden. Ausgehend davon erleben wir gemeinsam in verschiedenen
Methoden selbst die Verknüpfung von Theorie und erlebnispädagogischer Praxis, dem
konkreten Erleben und spirituellen Fragestellungen.
Anette Daublebsky von Eichhain ist Religionspädagogin und arbeitet am Studienzentrum
Josefstal (www.josefstal.de) als Referentin für Teamentwicklung

Workshops am Dienstag - ONLINE

Den eigenen Glaubensweg finden| ONLINE

mit  Michaela Geh, langjährige Erfahrung in der Jugendseelsorge, Exerzitienleiterin, Religionspädagogin aus München

Wir werden erarbeiten, welche Zugänge zum Glauben es gibt, über den eigenen Zugang ins Gespräch kommen, die Zugänge junger Menschen in den Blick nehmen und darüber nachdenken, wie dieser Zugang gepflegt werden kann.

Chancen und Herausforderungen der Online-Beratung | ONLINE

Workshop mit Johanna Pinkl, Hochschule Landshut

Erstmal wird ein Überblick über verschiedene Formate gegeben, die in der Jugendarbeit sinnvoll sein könnten. (Mail-Beratung, Video-Beratung, Chat und Foren). Mit welchen Themen und Anfragen sind in der Jugendarbeit zu rechnen und mit welchen Formaten wollen wir diesen begegnen.

Im Anschluss daran wird der Schwerpunkt dann bei Mail-Beratung und Videoberatung liegen. Hierzu werden Grundlagen, Arbeitstechniken, Strukturierungshilfen, methodisches (kreatives) Handwerkszeug vorgestellt, die unterstützend in der Online-Beratung sein können.

Ein weiterer Teil des Workshops beschäftigt sich mit ethischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Beratung. Als Arbeitsweise ist sowohl theoretischer Input geboten und natürlich Zeit und Gelegenheit, sich praktisch in Übungen auszuprobieren.“

Zur Person: Johanna Pinkl, Jahrgang 1967,Sozialpädagogin (FH) und Supervisorin (DGSv)

  • Studium Soziale Arbeit von 1986 - 1990 in Regensburg mit dem Schwerpunkt "Musik und Bewegung"
  • Von 1990 - 2002 tätig in der Kirchlichen Jugendarbeit (Kath. Jugendstelle Deggendorf)
  • Seit 2002 Lehrkraft an der Hochschule Landshut (Fakultät Soziale Arbeit)
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