1. Die Steuerungsgruppe der Ministrantenwallfahrt

Die Steuerungsgruppe der Ministrantenwallfahrt

Ministrantenwallfahrt 2018 - Wer hat hier eigentlich den Plan?

Ministrantenpastoral

Busse chartern, Betten bestellen, Werbung machen,... Wer gehört zur Steuerungsgruppe dazu und was gehört sonst noch zu Ihren Aufgaben?

Nächstes Jahr ist es wieder soweit: Die große Internationale Ministrantenwallfahrt nach Rom steht an. Und damit Sie früh genug davon erfahren, alle Ministrantinnen und Ministranten ein Bett haben und die diözesanen Gottesdienste vorbereitet werden, bedarf es einer guten Vorbereitung. Und natürlich eines guten Vorbereitungsteams. Und dafür hat das Bischöfliche Jugendamt die sogenannte Steuerungsgruppe der Ministrantenwallfahrt installiert.

Die Mitglieder der Steuerungsgruppe

  • Bayer Ivona (Jugendreferentin in Marktredwitz)
  • Blischke Alfred (Jugendamtsleitung)
  • Brandmaier Winfried (Leiter der Fachstelle für Ministrantenpastoral)
  • Ecker Veronika (Jugendreferentin in Straubing)
  • Freytag Nicole (Jugendreferentin in Landshut)
  • Helm Thomas (Jugendamtsleitung)
  • Sausner Wolfgang (Jugendamtsleitung)

Die Aufgaben

Die Aufgaben der Steuerungsgruppe gliedern sich in drei Teile: die Vorbereitung, die Durchführung und die Nachbereitung der Fahrt.

Alles fängt mit einer guten Vorbereitung an

Zur Vorbereitung gehört natürlich das rechtzeitige Reservieren von genügend Betten für alle Ministrantinnen und Ministranten. Nach der Reservierung und Abschätzung aller Kosten (z.B. für Großveranstaltungen, Musik bei diözesanen Gottesdiensten, Pilgerpaketen, Gebühren die in Rom anfallen, Buskosten, …) kann dann ein Reisepreis festgelegt werden und damit kann dann auch die Werbung starten. Hier müssen verschiedenste Medien bedient werden, um auch alle Altersgruppen zu erreichen. Und auch die Pilgerpakete der Diözese werden zum Teil schon ein Jahr vor der eigentlichen Fahrt erstellt und beraten, denn 5000 Hüte werden nicht von heute auf morgen produziert.
Auch der Austausch mit den anderen deutschen Diözesen und der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge (afj) ist wichtig. Dazu gibt es immer wieder deutschlandweite Treffen, auf denen Winfried Brandmaier die Diözese vertritt und neue Informationen holt.
Aber auch die Suche nach geeigneten Busteams, deren Schulung, Erstellung von verschiedenen (Werbe-)Materialien, die Informationsabende für Pfarreien und vieles mehr gehört zu den Aufgaben während der rund eineinhalb Jahre vor der Ministrantenwallfahrt.

Auch in Rom gibt es viel zu tun

Während der Fahrt sind die Jugendreferentinnen für ihre jeweiligen Jugendstellenbereiche zuständig. Der Rest der Steuerungsgruppe steht als Ansprechpartner in Rom zur Verfügung und übernimmt zum größten Teil organisatorische Aufgaben bei den Großveranstaltungen, oder bedient die Medien mit Informationen von vor Ort.

Wieder zuhause, ist die Arbeit noch lange nicht vorbei

Zur Nachbereitung gehört, unter anderem, die Reflexionen der Pfarreien, Teilnehmer, Busteams und Jugendreferenten zu sammeln und auszuwerten. Aber auch die Berichterstattung, Abrechnung und Aufbereitung von Materialien und Dokumenten für die nächste Fahrt, gehören zur Nachbereitung. Und bis die letzten Materialien abgelegt und sortiert sind, dauert es dann auch schon gar nicht mehr lang, bevor es wieder heißt: Auf nach Rom, zur nächsten Ministrantenwallfahrt!

Noch Fragen?

Auf der Seite mwf-regensburg.de haben wir viele Fragen und Antworten (FAQs) für Sie gesammelt. Hier finden Sie auch Kontaktdaten und Informationen zur Anmeldung.

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