Dummy

Zehn Gebote

für die Arbeit mit Jungen Erwachsenen

ERSTES - Auf ÄSTHETIK achten!

Christen haben eine Botschaft für morgen, die darf nicht daherkommen wie von gestern. Mehrfach fotokopierte Infos auf farbigem Tonpapier und rustikal möblierte Pfarrheime sind out. Wer sich kleidet, als wäre er von gestern, dem glaubt man nicht, dass er eine Botschaft von morgen zu verkünden hat.

ZWEITES - Neue MEDIEN verwenden!

Junge Erwachsene kommunizieren elektronisch. Dort erleben wir, wie Junge Erwachsene ticken. Versende nicht nur Emails und nutze regelmäßig Beamer und Laptop, sondern kommuniziere auch über Facebook, Whatsapp, Youtube, Twitter. Tummel Dich in sozialen Netzwerken!

DRITTES - Junge Erwachsene wie JUNGE ERWACHSENE behandeln!

Sie sind keine Kinder mehr. Es geht nicht um Aufsichtspflicht! Denke aber daran, dass Junge Erwachsene andere Ansprüche haben als Jugendliche. Unterkünfte in 6- oder 12-Bett-Zimmern sind tabu!

VIERTES - PROJEKTORIENTIERT arbeiten.

Impulse kurz und knackig gestalten! Junge Erwachsene können oft nur für kurze Zeitabschnitte planen. Biete Veranstaltungen mit klar definiertem Anfang und Ende an. Zeige Wertschätzung im Umgang mit der Zeit anderer!

FÜNFTES - FREIWILLIGKEIT und SELBSTBESTIMMUNG fördern!

Kirchliche Veranstaltungen sind Angebote. Ermuntere Junge Erwachsene, für sich selbst zu sorgen und sich aus den Angeboten das für sie passende herauszusuchen.

SECHSTES - Das LEBEN DER JUNGEN ERWACHSENEN als Ausgangspunkt

Spannende Orte wecken Aufmerksamkeit. Verkünde Gott anhand der Alltagsthemen Junger Erwachsener. Dadurch behält der Glaube seinen Lebensbezug.

SIEBTES - Frag Dich: WAS HABEN JUNGE ERWACHSENE DAVON?

Junge Erwachsene haben wenig Zeit. Sie nehmen nur an solchen Veranstaltungen teil, von denen sie erwarten, dass sie sie weiterbringen können. Gib Dir selbst Rechenschaft über den Sinn, wenn Du eine Veranstaltung planst, und benenne ihn im Flyer.

ACHTES - Typisches kirchliches Milieu verlassen und INTERESSANTE ORTE AUFSUCHEN!

Bei vielen Jungen Erwachsenen ist die Kirche in einer altmodisch-konservativen Schublade. Sie haben Angst sich mit ihr zu blamieren. Neue Orte und zeitgemäße Sprache brechen solche Vorurteile!

NEUNTES - Gott GANZHEITLICH VERKÜNDIGEN!

Viele kirchliche Angebote sind zu sitzlastig. Sport ist dagegen eine gute Alternative. Nutze dieses Potential und bau es in Deine Angebote ein. Verkünde spürbar, dass Gott den Menschen mit Leib und Seele geschaffen hat.

ZEHNTES - AUTHENTISCH, GLAUBWÜRDIG und SPRACHFÄHIG sein!

„Seie stets bereit, jedem Rede und Antwort zu geben, der nach der Hoffnung fragt, die Sie erfüllt.“ (Petr 3,15) Lebe so, dass Junge Erwachsene Interesse finden, mehr über deine Hoffnung zu erfahren. Dabei sollte über Gott gesprochen werden, ohne in religiöse Phrasen zu verfalllen.

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